Samstag, 5. Oktober 2013

Teheran – Gümligen und Résumé


 

Bereits um 03.30 Uhr werden wir geweckt und um 04.30 Uhr fährt der Bus in Richtung Flughafen.  Das Check-in dauert…einmal  mehr staunen wir, wie viel Gepäck Iraner mitführen. Eine Dame vor uns bringt alleine 54kg in drei Gepäckstücken auf die Waage!!
Die Maschinen startet mit 30 Minuten Verspätung. Fabrice schläft gut während des Fluges, ich finde kaum Schlaf. Die Kopftücher verschwinden und die Kleider der Frauen werden  farbiger. Make up – zu den Kleidern passend – wird aufgetragen. Bei der Ankunft in Frankfurt traue ich meinen Augen nicht: Michelle, unsere Tochter, empfängt uns! Gemeinsam trinken wir das erste Bier und ich leiste mir eine Weisswurst mit Bretzel und am Abend in Gümligen erfreuen mich die Spaghetti und ein Glas Chianti.     


Herzlichen Dank Zoreh Farzaneh, unserer kompetenten, engagierten und herzlichen Reiseleiterin
 
 

Was habe ich erwartet und was habe ich erlebt? Welche Eindrücke sind haften geblieben?
Meine Erwartungen waren – wie stets bei Reisen – gering (so bleiben Enttäuschungen meist aus!) Ich habe die Sonnenseite dieses faszinierenden Landes kennen gelernt.  Die Iraner erlebte ich als stolzes Volk. Dies zu Recht, betrachtet man die Geschichte und die Kultur dieses Landes. Mit 50% der Bevölkerung unter 30 Jahren würde diese Nation mit gut ausgebildeten Menschen ein Riesenpotential für Investoren bieten. Touristisch ist der Iran ein Leckerbissen (ich erlaube mir diese Aussage obwohl wir nur wenig gesehen haben): Landschaftlich faszinierend, reich an Geschichte und historische Stätten die meist in äusserst gutem Zustand sind, ausgezeichnete Strassen, herzliche Menschen und eine ausgezeichnete Küche. Was will der Besucher noch mehr?  Ich vermute dass die junge, interessierte Bevölkerung mit TV und Internet in den kommenden Jahren für die Regierung eine grosse Herausforderung werden wird und hoffe dass dies nicht Repressionen sondern die Öffnung zum Rest der Welt zur Folge hat. Ich könnte mir vorstellen, dass dies in homöopathischen Dosen möglich werden wird, sofern geopolitisch eine Annäherung zwischen den Regionalmächten erfolgt. Vom Gesehenen und Erlebten bin ich begeistert und könnte mir gut vorstellen, dieses Land nochmals zu besuchen…wenn da nicht noch der Rest dieser wunderbaren, noch nicht besuchten Erde wäreJ

 

 

Freitag, 4. Oktober 2013

Teheran


 

Der Besuch der prächtigen Paläste der Pahlevi Schahs und der äusserst einfachen Wohnung von Ayatollah Khomeni stehen heute auf dem Programm. Die Paläste wurden angeblich nach der Revolution teilweise geplündert. Es sind heute Museen. Ich empfand diese, zu einem grossen Teil auch am Westen orientierten Gebäude nicht besonders interessant. Eindrücklich für einen Europäer dagegen ist die gut abgeschirmte, sehr einfache Wohnung des Ayatollah. Das Museum gibt  eindrücklich in Bildern die Geschichte Aufstiegs und der Machtübernahme des Geistlichen wieder.  Heute ist hier Sonntag (Iranisches Wochenende  Donnerstag und Freitag) und wir hoffen trotzdem noch einige offene Geschäfte zu finden. Der Bazar ist offen und voller Leben aber sonst sind alle Läden dicht. Das „Mittagessen“ im Bazar ist mehr als reichlich und nicht einmal teuer: 4 Riesen Sandwiches, 4 Cola = CHF 7.50!!

Um 18 Uhr findet unsere Reise mit einem Apéro (frisch gepresster Apfelsaft – köstlich) ihren offiziellen Abschluss. Bereits um 22 Uhr, nach einem Schlusstrunk in der Lobby gehe ich schlafen. Fabrice schnarcht bereits! Die Nacht wird kurz!

 
Vater und Sohn Khomeini
 
Auf einem der  Bazare von Teheran
 
 

Simone und Fabrice beim Lunch

Unsere Reisegruppe



Donnerstag, 3. Oktober 2013

Isfahan – Ghom – Teheran


 

Wir verlassen diese wunderbare Stadt und werden heute 390 km unterwegs sein.  In Ghom haben wir die Gelegenheit mit einem Geistlichen, einem Ayatollah (mit schwarzem Turban) zusammen zu kommen.  Mit Sejet Mohammed Ali Ay Azm treffen wir wiederum eine äusserst interessante Persönlichkeit. Er informiert uns zuerst über Ghom, der zweitheiligsten Stadt des Landes. Mit 1.2 Millionen Einwohner ist Ghom für uns eine grosse Stadt. Eindrücklich jedoch die Tatsache dass ein Viertel der Bewohner direkt mit der Religion zu tun haben, sei dies als Gelehrte oder Studierende. 25% der Studenten sind Frauen. Es gibt 200 Schulen, 15 Universitäten und 100 Druckereien, die vorwiegend Religiöses drucken.
Interessant wie der Ayatollah beim Beantworten von Fragen keineswegs immer so antwortet, wie wir dies von einem iranischen Geistlichen erwarten. Er gibt sich als sehr gemässigter Vertreter des Islam. Auf eine Frage bezüglich des Kopftuch Zwanges spricht er sich dagegen aus, die Frauen dazu zu zwingen ein solches zu tragen.
In Teheran kommen wir am späten Nachmittag an und ich nutze die Zeit um mich mit köstlichen  Nüssen einzudecken. Diese sind nicht nur günstig sondern vor allem von allerbester Qualität. Nach dem Abendessen in einem traditionellen iranischen Restaurant mit lauter Musik haben wir die Gelegenheit einem iranischen Hochzeitsfest im Hotel beizuwohnen. Wie bereits früher erwähnt feiern Männer und Frauen getrennt. Bei den Männern läuft nicht viel. Sie sitzen an grossen Tischen und diskutieren. Leider habe ich keinen Zutritt zu den Frauen. Am nächsten Tag können wir Filmausschnitte anschauen: Frauen in ausgelassener Stimmung, tanzend, lachend, in kurzen, modischen Röcken mit eindrücklichen Frisuren. Für mich als Mitteleuropäer ist all das nicht verständlich, nicht nachvollziehbar.

 

Zoreh Farzaneh, unsere Reiseleiterin mit Ajatollah Sejet Mohammed Ali Ay Azm

 
 

 

 
 

 

Das Azadi-Monument, das moderne Wahrzeichen von Teheran


Mittwoch, 2. Oktober 2013


Isfahan


 

Unser erstes heutiges Ziel ist die Freitagsmoschee „Masdjed-e Djameh“, die Seldschuken-Moschee. Von aussen betreten wir diesen riesigen Komplex (168 x 135 m), der im Meer der Häuser nicht auffällt, durch einen kleinen Eingang. Die Ursprünge dieser Moschee gehen zurück ins 9. Jahrhundert! Dieser Backstein Bau beindruckt dadurch dass keine Farben verwendet wurden. Es ist die Schönheit der Nüchternheit, die beeindruckt. Übrigens Nüchternheit: Ausser den ständigen Witzen über unser Leben im Iran ohne Alkohol fehlt dieser überhaupt nicht. Das iranische „Malt Beer“ ist zwar nicht das Gelbe vom Ei…aber wir kommen gut damit über die Runden.

Auf der anderen Flussseite, wo die Diaspora der armenischen Christen leben besuchen wir deren religiöses Zentrum. Der westliche Charakter mit Cafés und Läden in diesem anderen Viertel sticht ins Auge.  Sogar einen KFC (Kentucky fried Chicken) treffen wir an. Die Kirche und das Museum das an den Genozid zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert stimmt nachdenklich und lässt uns die grosse Hitze vergessen. Ich habe letzte Nacht schlecht geschlafen und bin hundemüde. Der türkische Kaffee, den wir hier trinken weckt mich und ich bin für einen der Höhepunkte wieder top fit: Der Besuch im Feuertempel der Zoroastrier.

Sicher kennst Du, lieber Leser, das Musikstück von Strauss „Also sprach Zarathustra“ nach einem Buch von Nietsche. Der Zoroastrismus war die erste monotheistische Religion überhaupt. Zarathustra, ihr Begründer, lebte 1000 v.Christus. Während über 1000 Jahren war es die Staatsreligion der Perser. Diese wurde im 7. Jahrhundert durch den Islam zur Bedeutungslosigkeit reduziert wurde. Heute wird die Zahl der Gläubigen im Iran auf 30‘000 geschätzt. Der Glaube basiert auf der heiligen Schrift Avesta. Gottesbilder sind dem Zoroastrismus unbekannt. Im Feuertempel wird die heilige Flamme gehütet, die als Symbol der Gottheit gilt.

Nikdion, der Priester empfängt uns herzlich und führt uns kurz in Philosophie ein. Sie ist einfach:

„Gut denken“
„Gut reden“
„Gutes tun“

Jeder Mensch muss mit sich ins Reine kommen. Der Mensch ist frei. Er hat Verantwortung zu übernehmen. Jeder bekommt was er gibt. Ahura Mazda, der Gott. Die vier Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer spielen ein grosse Rolle, insbesondere das Feuer, das in den Tempeln speziell geehrt (nicht angebetet) wird. Nicht nur die Person, auch das Gesagte beeindrucken. Auf den ersten Blick scheint alles logisch und einfach. Eine Religion ohne Hierarchie, ohne Strukturen. Alle Ämter der Gemeinde werden ehrenamtlich ausgeübt. Es wird nicht missioniert. Norbert Oettinger, unser Professor meint dass dies vermutlich die Strategie gewesen sei, um neben dem Islam überleben zu können.

Kutsche auf dem  "Meydan-e Imam" Platz








"Masdjed-e Djameh" die Seldjuken Moschee




Im Feuertempel der Zoroastrier

Ahura Mazda die Gottheit der Zoroastrier


In der Gallerie mit Fotograph, Jill der Galleristin und Dorkas



Und immer wieder.." Meydan-e Imam", der ehemalige Königsplatz

Beeindruckt verlassen wir den Ort und kehren zurück zum Hotel. Auf meine Frage nach zeitgenössischer Kunst empfiehlt mir Zoreh zwei Gallerien. Vier Mal steigt der Taxifahrer aus um sich zu erkundigen, bis er in einer Seitenstrasse anhält. Eine kleine Gallerie mit einer Fotoausstellung. Die Besitzerin gibt bereitwillig Auskunft zu allen Fragen. Auch darüber wie sie den Iran als Frau, als aktive Bürgerin erlebt. Bereits mehrere Male wurde sie durch die Polizei aufgefordert dafür zu unterschreiben, dass sie zukünftig auf gewisse Aktivitäten verzichten werde, resp. nicht mehr durchführen würde. Achselzucken…sie werde es weiterhin tun. Einmal, so erzählt sie wurde sie durch Polizei in voller Montur und Waffen aus ihrer Gallerie abgeführt, weil sie eine Ausstellung mit nackten Frauen , die nur für ein Frauenpublikum offen war ermöglichte. Aber nicht nur die Galleristin ist interessant. Auch die Fotos, die mir so gut gefallen, dass ich zwei von ihnen kaufe und in die Schweiz schicken lasse. 

Dienstag, 1. Oktober 2013


Isfahan


 

Heute geht es zu Fuss von unserem zentral gelegenen Hotel zu den Sehenswürdigkeiten. Ich weiss nicht wie es Dir lieber Leser geht,  aber für mich verbarg sich hinter dem Namen Isfahan etwas Besonderes, etwas Geheimnisvolles, Mystisches. Eigentlich wie bei Samarkand. Dort wurde ich nicht enttäuscht und hier wurde ich überrascht – positiv. Generell sind die Bau- und Kunstwerke in einem bedeutend besseren Zustand als dies in Usbekistan der Fall ist. Der grosse Platz „Meydan-e Imam“ (Früher, vor der Revolution Königsplatz) mit seinen Ausmassen 520 x 160 m und seinen doppelstöckigen Arkaden rund um den Platz herum lässt einem sprachlos. Die „Moschee Lotfollah“ (die Frauenmoschee) beeindruckt mit einzigartiger Schönheit. Noch nie hatte ich eine Kuppel von solcher Pracht und Eleganz gesehen. Dies zu beschreiben genügt nicht, man muss es gesehen haben. Es folgt der Königliche Palast  mit dem „Stillen Zimmer“ als Besonderheit: Eine Wendeltreppe führt in einen Turm der akustische so gestaltet ist dass man von aussen nichts von den Festen hören konnte die dort gefeiert wurden.  In der Grossen Moschee „Masdjed-e-Iman“ mit seiner Kuppelhöhe von 52 Metern aussen und den 38 Metern innen gibt es einen Punkt von wo aus ein siebenfaches Echo wiederhallt.  Draussen  treten zwei Geistliche aus einer Tür. Einer mit einem schwarzen Turban, der darauf hinweist, dass sein Stammbaum auf einen der 11 Imame zurückzuführen ist. Der Andere, Jüngere mit einem weissen Turban. Die Frage, ob wir sie Beide fotografieren dürften wurde spontan und freundlich entsprochen. Ebenfalls in der Nähe des grossen Platzes befindet sich der „Chehel Sotun“, der Palast der 40 Säulen, der eine gründliche Restauration nötig hätte. Die riesigen Wandbilder stellen  Sequenzen aus der iranischen Geschichte dar. 
 
"Lotfollah Moschee" 
 
 
 
 

 
 
 

A la carte Essen im "Traditional Banquet Hall"
Nach dem Tee im Garten des Palastes trennen sich die Wege der Reiseteilnehmer. Derweil ich eine Stunde schlafe, chattet Fabrice mit der Welt. Später besuchen wir den Bazar und kaufen Gewürze und Souvenirs, bevor wir zu viert in einem lauschigen Restaurant „Traditional Banquet Hall“ ein wirklich köstliches Abendessen einnehmen. Die gemischten Kebabs, die gefüllten Weinblätter und Auberginen sind mit vielen verschiedenen Gewürzen abgeschmeckt  - wir wähnen uns in  1001 Nacht. Anstrengend jedoch ist das Sitzen auf dem Diwan.

Montag, 30. September 2013


Yasd – Isfahan


 

Heute hören wir von Zoreh, unserer Reiseleiterin einiges zum Thema Scheidung. Scheiden ist heute im Iran einfach geworden, vorausgesetzt beide Ehepartner sind einverstanden. Innert Wochenfrist sei dies möglich. Frauen können sich einseitig nur in extremen Fällen scheiden lassen, wenn nämlich der Ehemann gewalttätig, Alkoholiker oder drogenabhängig ist. Streitscheidungen können gut 3 – 5 Jahre dauern. Die Kinder bleiben bis zu ihrem zweiten Lebensjahr bei der Mutter. Dies scheint mit dem Stillen zusammen zu hängen. In der Folge kommen die Mädchen bis zum 9. und Jungs bis zum 15. Lebensjahr zum Ernährer (Vater). Dann sind die Kinder „frei“ zu entscheiden bei welchem Elternteil sie leben wollen. Heute sei es jedoch meist so, dass die Männer die Kinder freiwillige bei der Mutter lassen.
Nach einer Scheidung muss die Frau traditionell 100 Tage warten bis sie wieder heiraten darf. Dies aufgrund der Möglichkeit einer Schwangerschaft vom bisherigen Ehemann.
 Auf der Fahrt zur mystischen Stadt Isfahan machen wir Halt in Meybod, wo wir die Gelegenheit haben, Tücher, Teppiche und andere Souvenirartikel zu kaufen. In Nain bewundern wir die Freitagsmoschee, eine der ältesten im Iran, die durch die Sunniten erbaut wurde. Tee und Gebäck auf dem Divan wird uns in einem Hotel in der Altstadt serviert.




Pol-e Khadjou Brücke

Buffet im Innenhof des Hotels Abbisi



I

Isfhans Schönheiten


Und dann kommen wir in diesem sagenumworbenen Isfahan (Esfahan in Farsi) an. Wir begegnen der Stadt bei Sonnenuntergang an ihrer schönsten von sechs Brücken, der „Si-o Se Pol“, der Brücke der 33 Bögen, die 1602 erbaut wurde.  Das Hotel Abbasi war ursprünglich eine Karawanserei und gefällt uns insbesondere aufgrund der Gartenanlage. Nicht umsonst wird das Abbasi als schönstes Hotel Irans beschrieben.  Das Buffet ist im Freien aufgebaut und wir geniessen die herbstliche Kühle auf 1500 Meter über Meer. Im Anschluss ans Abendessen folgt ein kurzer Stadtbummel, welcher Fabrice nutzt um – mit fachkundiger und motivierender Unterstützung  durch Dorkas – vier Hemden zu kaufen. Preis für alle vier: CHF 50. Der Tag klingt in der „Gartenwirtschaft“  des Hotels und unter Einheimischen  aus. Besonders die jungen, schönen Frauen ziehen natürlich unsere Blicke an.

 

Sonntag, 29. September 2013


Yasd


 

Mein Tag beginnt bereits um sechs Uhr mit dem Lustwandeln durch den prächtigen Garten. Um acht Uhr geht die Fahrt zu den Türmen des Schweigens. Hier legten die Zoroastrier früher ihre Toten den Geiern zum Frass. Der Grund lag darin dass diese Glaubensgemeinschaft, die über eintausend Jahre Staatsreligion war, die vier Elemente – Erde, Feuer, Wasser, Luft – nicht mit Leichen verschmutzen wollten. Yasd ist heute noch das Zentrum dieser einst mächtigen Religion mit aktuell geschätzten 30‘000 Gläubigen im Iran. Nach Besichtigung und Besteigung einer der beiden Türme geht es weiter zur Freitagsmoschee mit ihren geschwungenen Arkaden. Nach einer Siesta fährt uns der Taxifahrer direkt zum Coiffeur. Fabrice wurde von Dorkas und Simone überredet seinen Bart stutzen und seine Haare schneiden zu lassen. Nie wieder wird Haare schneiden so günstig sein: 100‘000 Rial, was CHF 3 entspricht. Um 17.30 Uhr treffen wir im „Sportcenter“ ein, wo Iranisches Krafttraining in der Gruppe dargeboten wird. Ich begegne einer jungen Frau aus Lausanne, die von Land und Leuten ebenfalls begeistert ist. Vor ihrer Abreise wurde die Sicherheit im Iran von ihren Bekannten dermassen hinterfragt, dass sie am  Tag der Abreise völlig verunsichert war. Es ist doch erstaunlich, wie die westliche Propaganda auf die Menschen wirkt. Einmal mehr rundet ein leckeres iranisches Buffet den Tag ab und einmal mehr geniesse ich den Espresso in der Gartenanlage.

 
Hotel Papageien
 
Hoteleingang

 


Turm des Schweigens im Hintergrund
"Geier" des Turms des Schweigens

Besuch im Feuertempel der Zoroastrier

Afternoon Tea in Yasd

Fabrice beim Coiffeur - unter strenger Beobachtung

Der Finish mit dem Pinsel
Abendstimmung in Yasd